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Presse

Der Westdeutsche Rundfunk schreibt:
»Das Frankfurter Bahnhofsviertel hat sich gewandelt: Vom Un-Ort, geprägt durch Drogenkriminalität und Prostitution, hin zum lebenswerten Quartier mit Ecken und Kanten.« Das ist besonders dem (Lebens-)Künstler Oskar Mahler zu verdanken. - Interview auf WDR.de

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:
»Dorfbürgermeister im Bahnhofsviertel - Der 64-jährige ist rund um den Hauptbahnhof bekannt wie ein bunter Hund – und er ist das Gesicht des Bahnhofsviertels: Als Präsident des "Gewerbevereins Frankfurter Bahnhofsviertel", als Betreiber und Organisator eines kleinen Museums, als Autor und vielfältiger Künstler (Bildhauer, Autor, Puppenspieler, Schauspieler, Installationsmacher).« - Artikel auf faz.net

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
»Oskar Mahler ist, wenn man so will, der Impresario des neuen Bahnhofsviertels, gebürtiger Niederbayer und Weltenmensch, Puppenspieler, Theatermann, Autor, Akteur und bildender Künstler. 2005 kam er aus Nordirland mit seiner Hammer-Kollektion nach Frankfurt. Seither trägt er Sorge für das Bahnhofsviertel, so, als wäre es sein Kind.«

Die Frankfurter Rundschau schreibt:
»Oskar Mahler, ein Mann von Welt, der über der Schuhmacherei Lenz „das zweitgrößte Hammer-Museum“ schuf. So ein Hammer ermögliche Durchbrüche und sei als „ein Symbol für die menschliche Entwicklung“ zu sehen, referierte Mahler, bevor er zu anderen« kreativen Orten führte.

Vivien Newport schreibt:
»Oskar’s many years of activity in the theatre as a writer, actor, and puppeteer have had a determining effect on his work as a sculptor. Oskar has become a master of dramatic effect on the stage, and consequently his artworks have a distinct theatrical edge, a component that is often frowned upon in the art world, but which is as frequent as it is necessary.«